VERKAUFT – die ein oder andere Erfahrung (auch Dangel) teile ich jedoch gern …

Wohnmobil Westfalia Columbus, Fiat Ducato mit Allrad von Dangel

Gleich vorab mein Fazit zum Dangel-Allrad.
Es ist eine „Anfahrhilfe“ auf nasser Wiese, nicht mehr und nicht weniger.
Allein, dass dem Ducato die Möglichkeit fehlt, ihn vernünftig höher zu legen, spricht gegen einen Offroad-Einsatz.

Die Basic’s zum Ducato.
Basis: 150 Multijet; 109 kW (148 PS) / 6-Gang Schalter mit 4×4 von Dangel
Länge/Breite/Höhe: 6.363 mm × 2.050 mm × 2.600 mm
Zulässiges Gesamtgewicht: 3.500 kg
Schlaf-/Sitzplätze: 2 – 4
Ausstattung: Kühlschrank, 4,8 kW Warmwasser-Diesel-Heizsystem mit 4 Konvektoren (ein Traum – ohne Tausch der Gasflaschen …), Fußbodenheizung in Wohnbereich und Nasszelle, Isofix-Aufnahmen für Kindersitze, Spiegelschrank in Nasszelle, Frisch- und Abwassertank 90 l / 100 l, LED-Beleuchtungspaket, Navi-/Radio-System mit Rückfahrkamera, Abwassertank beheizt – Winterpaket, 18″-Leichtmetall-Felgen von ORC sowie 255-er AT-Reifen, unten mehr dazu …), Alarmanlage, Solar, Radträger …
In Summe kann man über Sinn und Zweck von Ausstattungen Debatte führen.
Sucht mal nach einem Allrad-Wohnmobil. Schier keine Auswahl. So bin ich zum WESTFALIA inklusive dessen Ausstattung gekommen.
War mir also schlicht weg egal.

Ein Wohnmobil mit Allrad von Dangel

Eine nasse Wiese reicht und der Ducato (mit schwerem Wohnmobilausbau steht fest).
Mercedes Sprinter steht in Serie zur Auswahl, jedoch nur bis 6 Meter, je nach Hersteller und Ausstattung zwischen 70.000 und 120.000 EUR…
Nun bliebe noch der Individualausbau. Dafür eignen sich VW Crafter (jedoch nur der 5 Tonner mit Zwillungsbereifung hinten, der 3,5-Tonner hat mit Achleitner einfach zu wenig Zuladung), Sprinter oder auch der Ford Transit (die imho kostengünstigste Variante, gibt es in lang und hoch…).

Klar ist – „richtig Offroad“ ist das alles nicht! Auch der fehlenden Höhe wegen. Aber mal ehrlich – mit solch einem Joghurtbecher brauche ich keinen Buddelkasten. Schmerzfreiheit und Spass verspricht hier der UNIMOG. Anderes Thema.
Ich brauch‘ den Allrad hauptsächlich im Winter, auf der nassen Wiese und für den ein oder anderen Feldweg.
Zurück zu Dangel! Dem Allrad-Ausstatter aus Frankreich, im Elsass. Hier werden neue Fahrzeuge (geht nur beim Neufahrzeug, selbes muss mit 2/3 Optionen für die Nachrüstung bestellt werden, z.B. ohne ABS…) umgerüstet. Das originale Getriebe bekommt einen zusätzlichen Abgang, welcher mittels Welle mit dem Verteilergetriebe verbunden wird. Dies führt dann zur Visco-Kupplung, von da weiter (per Kardanwelle) zum hinteren Getriebe, welches die 2 Antriebswellen für das Heck antreibt.
Der Ducato hat so einen permanenten Allrad OHNE Untersetzung und OHNE Sperren. Dafür mit (ich denke 5 cm) Höherlegung und zusätzlichem Unterfahrschutz. Optional ist eine Differentiel-Sperre möglich.

Dazu gibt es im Netz wenig Informationen und einige negative Kommentare. Jedoch speziell zum alten FIAT (244). Hier wurde das Getriebe noch untersetzt, dass hat viele Probleme bereitet. Zum 250-er FIAT gibt es kaum Meldungen. Jedoch fahren „einige“ damit, die Post in den Alpen z.B..
Klar – nichts ist frei von Fehlern.
So hatte ich auch schon eine Panne damit. Die Gummi-Manschette der kleinen Antriebswelle zw. Hauptgetriebe und Verteilergetriebe hat sich aufgelöst. Das passiert. Kann auch sein, dass sie sich von einem Marder vorgenommen wurde. Die Welle lief somit ohne Schmierung und ging schwer. Dröhnen beim untertourigem Fahren war die Folge.
Dangel reagierte mit Kulanz (einen Monat nach Garantie-Ende) und schickte die Welle ohne Kosten. Dangel arbeitet grundsätzlich mit den Werkstätten zusammen. Senden denen alle Informationen/Unterlagen und steht kompetent zur Verfügung. Entgegen der ein oder anderen Meinung im Netz (klar, wenn jemand zufrieden ist schreibt er nicht, nur der Unzufriedene tönt…) – der Service von Dangel ist großartig. Deutschsprachig, kompetent und innerhalb von 24 h.
Hier der Kontakt (persönliche Ansprechpartner gern auf Nachfrage).
Automobiles DANGEL
After Sales Customer Relation
Tel : +33 (0)3 89 38 57 17
Fax : +33 (0)3 89 38 06 07
assistance2@dangel.com

Höherlegung trotz Dangel

Technisch möglich. ABER – mit Eintragung nicht so leicht.
Zurück zum Ausgang! Dangel erhöht schon leicht. Hinten mit höheren Blattfeder-Aufhängungen. Vorn mit Distanzen unter den Federn.
Durch den Aufbau hängt der Westfalia hinten. Sieht scheiße aus und ist technisch auch nicht der Bringer. Allein die Lastverteilung beim Bremsen…
Klar war, er muss hinten hoch. 3/4 cm wären prima.
Klar – liebend gern mehr!
Aber die Antriebswellen bekommen dadurch einen anderen Winkel, was nur begrenzt gut ist. Also piano!
Die ganzen Luft-Lösungen fallen aus. Zum einen laufen die Antriebe an der Stelle, wo der Balg sitzt, was man jedoch lösen könnte. Ein weiteres Problem ist die fehlende Freigabe. Es wäre dann ein Einzelgutachten. Man erwähnte mal was vom höheren, 5-stelligem Preisniveau. Was sich bei der geringen Nachfrage in dieser Kombination für den Hersteller einfach nicht lohnt.
Geholfen hat mir hier die Firma Goldschmitt. Kompetent und aussagekräftig. Vielen Dank an dieser Stelle (persönlicher Kontakt gern auf Anfrage)!
Zurück. Die Höherlegung hinten wurde durch eine zusätzliche Blattfedern-Lage realisiert. Der Westfalia steht nun ordentlich, ca. 3 cm höher. Das Ganze dann auch mit TÜV! Hier schwirren auch Anbieter durch das Netz, welche behaupten, TÜV braucht dies nicht, bei denen kann man die Lage ohne Papiere kaufen … Billiger. Das entscheidet jeder für sich.

Umrüstung auf GENERAL GRAPPER AT2 in 235/75/15

Gekauft habe ich den Westfalia Columbus mit den schönen 18 Zoll-Felgen mit 255/55/18 von ORC.
Aus verschiedenen Gründen wollte ich davon wieder weg, wenn gleich es optisch einfach stimmig war. Diese Kombination bringt eine „Höherlegung“ um 2-3 cm.
Dagegen spricht in aller erster Linie, dass ich kein Ersatzrad dieser Größe habe. Mit dem Allrad kann ich nicht einfach irgend einen, womöglich kleineren, Reifen als Ersatz montieren. Nun versucht mal, bei einer Panne im Nirgendwo, einen 255-Reifen zu bekommen…
Eine Reserveradhalterung war auch nicht verbaut, diese habe ich mir bei den vier bunten Buchstaben gekauft und montiert – 8 Schrauben (M8), ca. 40 Minuten Arbeit. Der größere Reifen (im Vergleich zum Original) bringt ca. 2 cm kostbare Höhe, eine bessere Traktion auf der nassen Wiese z.B.. Aber auch das Fahren mit weniger Luftruck (2,8 bar vorn und 3,1 bar hinten). Der Ducato ist dadurch „weicher“ und eben ruhiger, was Gemüt und Möbel schont. Weiter ist der Reifen billiger (im Vergleich zum Original) und hält viel länger. Ich habe meine letzten 43.000 km auf dem Camper gefahren – hätte sie mal achsweise tauschen müssen und wäre sicher noch 20 TKM damit gekommen.
Nachteile hat der Reifen natürlich auch. Trotz M+S-Kennung, ist es eben kein Winterreifen und hat ein marginal lauteres Abrollgeräusch. Für mich wichtig – optisch passt’s jedoch einfach besser.

Das Ersatzrad bekam natürlich den gleichen Reifen – das passt dann auch in die originale Reserverad-Halterung. Wichtig, nicht einfach so montieren, das Fahrzeug verliert dadurch die Betriebszulassung und ist NICHT versichert. Die Abnahme dieses Reifens ist eine Sonderabnahme durch DEKRA/TÜV. Bei Fragen dazu schreibt mir!

Ps. Aus verschiedenen Gründen sind es nun doch wieder die ORC’s. Mit Ersatzrad. Dies passt perfekt rechts in den Kofferraum.

Solaranlage

Mein Vorgänger hat eine 100 Watt Solaranlage montieren lassen. Dabei die Einspeisung direkt auf die Batterie geklemmt. Funktioniert zwar, aber alles, was nicht über den Shunt läuft, registriert der Boardcomputer nicht.
Kurz um, die Leistung taugt nichts. Weder Fisch noch Fleisch. Etwas hilft es, aber nach 3-4 Tagen braucht man mehr Power. Auf dem Vorgänger hatte ich 150 Watt (monokristallin). Das war, bei normaler Sonneneinstrahlung über den Tag, genug. Also folgt noch der Wechsel der Platte am Westfalia.
Getauscht habe ich den Solar-Regler (jetzt Votronic Solar-Regler MPP 165 Duo Dig.), der letzte war wenig intelligent und hatte auch keine Möglichkeit die Boardbatterie zu laden. Weiter fehlte ihm auch der Anschluß einer Fernanzeige. Diese hier, auch Votronic, habe ich nun verbaut.
Damit kann ich den Ladezustand der Aufbau-Batterien (jetzt 2), die aktuell erzeugte Soloar-Energie in Watt und Ampere ablesen. Weiter lassen sich z.B. auch Tageserträge kumulieren.

Aufbau-Batterie

Verbaut war nur eine. Jedoch wurde alles schon für die zweite Batterie vorgesehen – zumindest die Halterung. Also 2 neue Batterien bestellt – man kombiniert weder unterschiedlich alte noch unterschiedliche Werte, die Batterien kommen am besten frisch vom Hersteller, aus einer Charge. Bei mir nun Exide Equipment Batterie Gel ES 950 mit 85 AH. Das entspricht der original verbauten. Vergesst nicht 2 Polklemmen mit zu bestellen. Das passend starke Kabel (Achtung, kein Spielzeug) habe ich mir beim BOSCH-Dienst geholt. Kabelenden verzinnt und fertig. Nun habe ich 170 Ah. Das reicht in etwa 2 Tage. Im Sommer mit Kühlschrank, im Winter mit Heizung/Gebläse. Solar hilft dann (bei Sonne) weiter.

Steckdose Heck und Heizlüfter Ecomat 2000 Classic

Keine Kompromisse – frieren können nur „Männer“ 😉
Sicherheit zur Dieselheizung mit Fußbodenheizung soll auf Campingplätzen ein Heizlüfter bringen. Ecomat 2000 Classic *!
Die Steckdosen sind im Westfalia Columbus leider etwas unglücklich platziert. Ich will keine Kabel im Gesicht hängen haben. Der Heizlüfter soll hinten auf dem Potest vor den Betten stehen. So steht er nicht im Weg und ich kann den Küchenblock (der heizungsseitig nicht versorgt ist) etwas auf den Sprung helfen. Die Steckdose sitzt nun im Kofferraum, neben der 220 V – Sicherung. Sieht ordentlich aus, kein Kabel im Weg und eine schnelle Installation. Die Spannung habe ich direkt an der Sicherung abgegriffen. So bin ich sicher, dass es ohne Umwege in die Steckdose geht. Der Ecomat 2000 Classic besitzt 3 Heizstufen 700/1200/1800 Watt. Alles mit Thermostat und 2 Lüfterstufen. Die kleine hört man nicht und sie wälzt die Luft schön um. Super finde ich die 700 Watt – Stufe, dass kann jeder Anschluss ab. Bei 1800 Watt sollte es eine saubere Installation auf dem CP haben und der Nachbar darf nicht am selben Anschluß hängen und die selbe Idee haben.
Klar – wir könnten nun eine epische Debatte über Sinn/Unsinn/Umwelt führen. Das macht besser jeder für sich!

Individuelle Bettlaken-Fertigung (für die Mutti’s unter uns)

Eine (bauartbedingte) Unart. Verstehe bis heute nicht, warum der Hersteller nicht gleich passende Bettlaken anbietet. Super Erfahrungen in der Qualität habe ich bei Dieter Springer im Pro Design Shop gemacht. Allein die Beratung ist einzigartig!
JEDOCH… Meine Bestellung für den „WESTFALIA COLUMBUS“ brauchte SECHS Monate. Schade.

Regenleiste

Beim Öffnen der Schiebetür (ohne Jalousie) tropft es bei Regenwetter in die gute Küche.
Eine Regenleiste muss her. Kann man teuer im Zubehör kaufen. Eine Kunstoff-Profilleiste tut es da aber auch. Verklebt mit Tesa Powerbond für Außen. Klebt richtig – ohne zu schrauben. Zusammen vielleicht 6 EUR.

Originale Kriegsbemalung entfernen

Wie gehabt – Aufkleber gehören ab.
Dieses Mal habe ich die schwarzen Balken gelassen. Na mal sehen.
Das Entfernen geht am besten in der Sonne, wenn sich der Lack richtig schön aufgeheizt hat. Um so neuer das Auto, um so besser. Schön langsam ziehen, ggf. mit Fön oder vorsichtig mit der Heißluftpistole erwärmen. Kleberreste gehen gut mit WD 40 oder Kleber-Entferner ab.

Fahrradträger

Gern der EURO CARRY
WICHTIG. Original werden die Träger-Aufnahmen nur an die Hecktür „gespannt“. Das kann Probleme bereiten. Besonders bei schweren Rädern (die möglichst nicht an die Kastenwagen-Tür sollen). Probleme z.B. bei der Fahrt durch Schlaglöcher
Daher …
Die Grundträger montieren. Prüfen, ob alles so passt, dann jeweils 2 Löcher durch Träger UND Tür. In die Tür dann M5 Nietmuttern setzen (passende Zange) und mit Innensechskant-Schrauben sichern. Klar – das „kann“ rosten. Macht euch locker! Der Ausbauer scheut sich nicht, die originale Karosse zu „löchern“. Macht euch nichts vor – das Auto fahrt ihr nicht so lange, bis es durchrostet ist… Bin da auch pingelig. Deswegen – nach dem Bohren, die Löcher vor Rost schützen. Ganz wichtig, alle Späne entfernen. Ich geize danach nie mit „Fett“ aus der Spraydose. Lohnt sich übrigens, so eine Dose Fett.
Beim Westfalia habe ich es mit Tesa gelöst. Hält bislang. Auch im Sommer mit sicher 50 Grad in der Sonne.

Antenne

Ein ganz heißer Tipp. Die originale Ducato-Antenne lässt einen vernünftigen Empfang nicht zu.
Die  Holm-Antenne vom Toyota Yaris (OE-Nr: 863090H010), bestellt bei KFZteile-Profis.de (Teile-Nr. TP0-863090H010-OT) kostet nur 4.70 EUR und „empfängt“ richtig. Man braucht den Antennenstab nur zu tauschen. Die Toyota-Antenne ist natürlich entsprechend länger.

Erfahrungen nach 5000 KM

Der Ducato ist wie gehabt, unverwüstlich – klar nach 5000 km mit dem aktuellen Fiat kann ich da noch nichts sagen. Aber insgesamt habe ich ca. 100000 km Ducato-Erfahrungen, der jetzige gesellt sich bislang zu den gesammelten Erfahrungen. Der Ordnung halber habe die Frontscheibe in Richtung Motorraum abgedichtet – mit Dekalin in Schwarz (Warum?). Das Kombiinstrument wurde auf Garantie/Kulanz (SB 75 EUR) getauscht (Warum?). Es hatte die übliche Schwäche – 3/4 LED’s glimmten nach. Bei der Gelegenheit habe ich die Durchsicht mit machen lassen und alle Allrad-Öle tauschen lassen.
Das war’s – bis auf die weiter oben aufgeführten Umbauten.
… auch nach 15 TKM keine berichtenswerte Ausfälle

Zum Fahrverhalten.

Kein Unterschied habe ich zur 6-M-Version des Ducato feststellen können. Klar auf Parkplätzen ist nicht ganz so lässig möglich.

Das Auto ist schwer – der „Westfalia-Ausbau“ zollt Tribut.
Also kein Renner – schließt sich bei einer solchen Schrankwand wohl auch von allein aus. Der Verbrauch liegt bei 12-14 Litern. Eher letzteres Ergebnis 😉
Schuld daran ist der Allrad, aber auch die größeren Reifen. Vorher geht der Tacho vor, zeigt so vermutlich einen günstigeren Verbrauch an, mit den o.a. Reifen zeigt der Tacho ziemlich genau an, damit schnellt der Verbrauch auch einen Liter nach vorn.
Wer bei solchen Autos Sparwunder erwartet, wird ganz sicher enttäuscht.
Für mich ist der Verbrauch im Vergleich zu meinen bisherigen Ducato’s erhöht, aber dennoch akzeptabel.

Der Aufbau.

Normal musste ich bei den bisherigen Campern immer mit der Werkzeugkiste rein/raus. Nach einem halben Jahr war dann alles so, wie es wollte. Beim Westfalia blieben Reparaturen bislang aus.

Die Heizung.

Getestet bis -18 Grad … Perfekt. Allerdings – das System ist träge und braucht einige Zeit, besser schon einen Tag eher beginnen, dann ist das Fahrzeug gleichmäßig durchgewärmt. Eine Kältebrücke konnte ich unter dem untersten Küchenschieber und an der Schiebetür (wie für den Ducato typisch) ausmachen. Bislang stand ich ohne die, zum Winterpaket gehörenden Matten. Würd optisch auch gern drauf verzichten 😉

Fussbodenheizung funktioniert nicht mehr…

Im Bad wurde die Fussbodenheizung noch warm. Nicht jedoch im „Flur“. Dank „Thono“ und seiner Anleitung für das „Durchblasen“ der Fussbodenheizung ein Kinderspiel. Wirklich in 30 Minuten gemacht.
Grund dafür ist ein „Verdicken“ der Kühlfüssigkeit. Hier habe ich noch einen Lösungsansatz über einen Filter – ich berichte …

Nachtrag: Wie oben schon erwähnt, ich habe den Ducato aus verschieden Gründen verkauft. Weiter geht es mit dem Sprinter.
Bei Fragen, stehe ich jedoch gern zur Verfügung. Nutzt gern das Kommentarfeld …


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3 Kommentare

  1. Hallo René,

    komisch, aber diesen Beitrag zum Westfalia habe ich soeben erst gesehen.

    Interessant dabei für mich ist, dass meine Frau und ich uns erst gestern
    den Westfalia Amundsen eines Arbeitskollegen angeschaut haben.

    Wir waren beide sehr enttäuscht. Die Farbgestaltung mag ja noch Geschmacks-
    sache sein, aber wir hatten den Eindruck, dass ein großer Teil des Innenausbaus
    einfach nur billiges Kunsstoff war.

    Der Columbus ist ja schon eine Nummer besser. Aber vielleicht kannst du ja mal
    in zwei, drei Sätzen die Ausbauqualität vom GCS mit Columbus oder Amundsen
    vergleichen.

    Danke schon mal 🙂

  2. Grüß dich Ulli – in einem Satz, der Ausbau beim Columbus ist etwas besser, wie der des GCS. Imho. Optisch gefällt mir der Hymer besser. Nachteil des handwerklich, hochwertigen Columbus-Ausbau – er ist schwer. Der Ducato wog reisefertig mit einer Person 3600 kg …
    Viele Grüße, René
    Ps. Wenn du einen Allrad haben willst, dann doch den Sprinter! Punkt.

Ich freu' mich über jede Zeile!